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Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Self-Checkout-Systeme finden Sie in unserem Whitepaper.

 

Die Ergebnisse der Verbraucherakzeptanz-studie zum Thema Self-Scanning finden Sie in unserem Whitepaper.

 

Die Ergebnisse der Händlerbefragung in unserem neuen Whitepaper.

 

Die Ergebnisse der Verbraucherakzeptanz-studie finden Sie in unserem Whitepaper.

 

Die Ergebnisse der Markterhebung finden Sie hier.

Termine

SCO-Live-Führung für interessierte Einzelhändler

Termin: Di. 27.02. - Do. 01.03.2018
Ort: EuroCIS-Messe in Düsseldorf

Aktuelles

Kontakt

Frank Horst

Projektleiter
Frank Horst
T: +49 221 57993-53
E: horst(at)ehi.org

 
Simone Sauerwein

Projektassistenz
Simone Sauerwein
T: +49 221 57993-992
E: sauerwein(at)ehi.org

Status Quo

Wichtig für den Handel: Self-Checkouts sind keine Produkte aus dem Katalog, sondern erfordern immer eine individuelle Kassenkonfiguration, orientiert an den jeweiligen Marktgegebenheiten vor Ort. Wichtige Faktoren sind die Kundenfrequenz und die Verteilung der Einkaufskorbgrößen. Mit SCO kann die Zahl der Kassen im Geschäft erhöht werden ohne zusätzliches Personal zu beschäftigen. Gerade in Stoßzeiten können SCO einen höheren Kundendurchsatz bieten. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, aus den verschiedenen Self-Checkout-Konfigurationen die passende Lösung zu finden, die zu der Unternehmensphilosophie, der Branche und dem Einkaufsverhalten der Kunden am besten passt. Oftmals kommen sogar unterschiedliche Self-Checkout-Versionen in einem Geschäft parallel zum Einsatz, um unterschiedlichem Einkaufsverhalten gerecht zu werden.
Aus Kundensicht besteht der Hauptantrieb zur Nutzung von SCO in der Vermeidung von Warteschlangen. Auf Dauer benutzen Kunden solche Systeme aber nur dann, wenn sie daraus ganz persönliche Vorteile ziehen können. Das selbstbestimmte Tempo beim Scannen und Bezahlen kann ein solcher Nutzen sein. Um beim Kunden dauerhaft auf Akzeptanz zu stoßen, müssen SB-Lösungen übersichtlich, leicht verständlich und einfach zu bedienen sein.

Vom Funktionsprinzip her, sind grundsätzlich nur zwei Systeme zu unterscheiden: der stationäre Self-Checkout sowie das mobile Selfscanning. Und das obwohl beide Varianten im praktischen Einsatz mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Detailausstattungen installiert sind; beispielhaft genannt sei hier nur das Angebot der Zahlungsmöglichkeit, entweder ausschließlich unbar per Karte oder alternative Zahlungsoptionen per Karte und in bar.

Ein kritischer und oft kostenintensiver Punkt ist aber auch nach wie vor die Integration in bestehende POS-Landschaften. Die Self-Checkout Initiative versucht auch unter anderem mittels Best-Practice-Erfahrungen Antworten auf die noch offenen Fragen zu finden und auf diese Weise potentiell geeigneten Handelsunternehmen Unterstützung bei Investitionsentscheidungen zu bieten.
Grundsätzlich sind Verbraucher durch Bankautomaten, Self-Check-Ins an Flughäfen oder durch Tankautomaten an Tankstellen daran gewöhnt ist, zunehmend selbst Tätigkeiten zu übernehmen, die früher in Bedienung angeboten wurden. Die Handhabung der Systeme stellt daher eher selten eine echte Herausforderung für die Kunden dar, bedarf aber einer gewissen Eingewöhnung und Lernerfahrung.