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Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Self-Checkout-Systeme finden Sie in unserem Whitepaper.

 

Die Ergebnisse der Verbraucherakzeptanz-studie zum Thema Self-Scanning finden Sie in unserem Whitepaper.

 

Die Ergebnisse der Händlerbefragung in unserem neuen Whitepaper.

 

Die Ergebnisse der Verbraucherakzeptanz-studie finden Sie in unserem Whitepaper.

 

Die Ergebnisse der Markterhebung finden Sie hier.

Termine

Self-Checkout-Live-Führung auf der EuroShop 2017

Termine: 05. bis 09. März 2017
Ort: Messe Düsseldorf

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Aktuelles

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Frank Horst

Projektleiter
Frank Horst
T: +49 221 57993-53
E: horst(at)ehi.org

 
Simone Sauerwein

Projektassistenz
Simone Sauerwein
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E: sauerwein(at)ehi.org

Händlerbefragung

Self-Checkout-Systeme: Mut der Händler wird belohnt

Während noch viele Händler zögern, werden die mutigen unter ihnen belohnt. An ausreichend positiver Resonanz auf den Einsatz von Self-Checkout-Systemen, also Selbstbediener- bzw. SB-Kassen und mobilem Self-Scanning, fehlt es auf Seiten des Verbrauchers augenscheinlich nicht. Gründe für die hohe Akzeptanz beim Kunden sind vor allem das selbstbestimmte Tempo und die Preiskontrolle beim Einkauf sowie das angenehmere Einkaufen ohne Warteschlange. Der überwiegende Teil der Händler, die sich bereits für den Einsatz von SB-Kassen und Self-Scanning entschieden haben, sieht in der Installation der SCO-Systeme eine Investition in die Zufriedenheit des Kunden und im ergänzenden Service einen klaren Wettbewerbsvorteil, wie die aktuelle Händlerbefragung des EHI zum Einsatz von SCO-Systemen in Deutschland zeigt.

Zukunftsorientierte Kassenlösungen
In mehr als 300 deutschen Märkten konnten Händler bereits positive Erfahrungen durch den Einsatz von SB-Kassen sammeln – auch wenn sich der Erfolg zunächst nicht in Zahlen messen lässt. Die Anschaffungskosten sind hoch – immerhin kostet ein Vierer-Modul SCO-Kassen rund 120.000 Euro, das ist mindestens dreimal so viel wie der durchschnittliche Preis von herkömmlichen Kassen. Stattdessen ist die Zufriedenheit des Kunden ein klarer Indikator für den Erfolg von SCO-Systemen, die laut Studie im Durchschnitt von fast 20 Prozent der Kunden genutzt werden. Die zukunftsorientierten Kassenlösungen sorgen darüber hinaus für ein innovatives Image der Märkte und gewinnen damit zusätzliche – oft technikaffine – Käufer.

… mit zuverlässiger Technik
Zufrieden sind die meisten Händler auch mit der eingesetzten Technik, die den anfänglichen Befürchtungen zum Trotz nur geringe Ausfallquoten aufweist – nicht höher als bei traditionellen Kassen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die SCO-Konfigurationen immer abhängig von zahlreichen organisatorischen Voraussetzungen sind. Faktoren wie die Scannfähigkeit des Sortiments und das Raumangebot im jeweiligen Geschäft fordern deshalb immer marktindividuelle Lösungen.
Für den erfolgreichen Einsatz von SCO-Systemen spricht außerdem eine Produktivitätssteigerung von bis zu 40 Prozent auf gleicher Fläche und bei gleichen Kosten, gemessen am Verhältnis Kunden pro Stunde.

Akzeptanz bei Mitarbeitern
Der Erfolg von Self-Checkout steht und fällt allerdings mit der Akzeptanz der Mitarbeiter. Die Befürchtung, dass die Einführung von SCO-Systemen einen Personalabbau mit sich bringen kann, hat sich bei keinem der Unternehmen bestätigt. Die Ursachen dafür sind, dass Self-Checkout immer nur ein ergänzender Service zu den herkömmlichen Kassen ist und für SB-Kassen immer eine Personalassistenz erforderlich ist. Für Letzteres spielt die Motivation der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Die Mitarbeiter an den SB-Kassen müssen sich mit der modernen Technik identifizieren und dem Kunden die Freude an der Innovation vermitteln können.

Ehrliche Kunden
Von den befragten Händlern berichten 95 Prozent, dass die Diebstahlrate an SCO-Kassen nicht höher ist als üblich. Begründet wird dies dadurch, dass der Kunde beim Self-Checkout selbst die Verantwortung für die Registrierung und Bezahlung der Ware trägt. Diebstähle und Manipulationen lassen sich zusätzlich durch integrierte Kontrollwaagen, Kameraüberwachung, Warensicherung, Sicherheitspersonal und Personalassistenz im Kassenbereich vermeiden. Der Diebstahl von Waren geschieht laut Aussagen der befragten Händler fast ausschließlich im Verkaufsraum und nicht erst am Kassenband. Die Diebstahlrate ist folglich unabhängig von der Art der Kassennutzung.

Weitere Details der Studie stehen in einem kostenlosen Whitepaper zum Download bereit.